1. Intro by markus himberger
2. gorillaz – stylo (alex metric remix)
3. blake lewis – heartbreak on vinyl (la riot remix)
4. spencer & hill – 303 (acid mix)
5. man like me – london town (foamo remix)
6. dada life – love vibration (12 inch version)
7. popof – serenety (noop remix)
8. boys noize – sweet light (boris dlugosch remix)
9. major lazer – bruck out (foamo remix)
10. boys noize & erol alkan – limonade (original mix)
11. dada life – just bleep me (sadisfaction)
12. foamo – everything cool (original mix)
13. groove armada – paper romance (urchin remix)
Diesmal gibts wieder alte bekannte in meiner Top of the Hop Liste. Den Anfang machen die Gorillaz mit ihrem neuen Song Stylo. Die britische Plastic-Pop-Comic-Band rund um den ehemaligen Blur Sänger Daman Albern hat dieses Stück für meinen Geschmack doch etwas zu lahm produziert und ist für mich eigentlich total unsexy. Doch da gibts dann so einen Typen Namens Alex Metric, der diese Perle, die in Zusammenarbeit mit Mos Def und der extrem verführerischen Stimme von Bobby Womack zustande kam, so umgestaltet wie sie eigentlich hätte sein sollen. Funk. Groove. Sex on the Dancefloor.
Wer kennt es nicht. Man ist in seinem Heimatland recht bekannt. Bereitet eine US-Tour vor und das Management fragt sich, ob Dich dort überhaupt wer sehen will. Damit sich der Ausflug dann doch lohnt, muss man schon Tief in die Marketing-Trick-Kiste greifen. Also, man nehme einen Song mit einem genialen Video, fügt nachträglich einen US-Star hinzu der noch schnell etwas Wordrap dazu klebt , und schon ist das Kunststück vollbracht. In diesem speziellen Fall ist es Dan Black, der sich für seinen Song “Symphonies” den US-House-Rap-Star Kid Cudi ins Boot holte und damit bewies, dass man mit etwas Einfallsreichtum und dem gewissen Kleingeld auch am Nordpol berühmt werden kann.